Mit Konzept zum Erfolg!

Für den Führerscheinerwerb muss jeder Fahrschüler nach erfolgreicher Grundausbildung 12 Sonderfahrten absolvieren, um im Anschluss die praktische Prüfung abzulegen. So sieht es der Gesetzgeber vor. Die so genannte Grundausbildung erfolgt mittels Übungsfahrten, in denen jeder Fahrschüler den sicheren Umgang mit dem Fahrzeug und in jeder Verkehrssituation mit den Regeln des Straßenverkehrs erlernt, übt und festigt.
Eine seriöse Fahrschule kann im Vorfeld nicht sagen, wie viele Übungsfahrten der einzelne Fahrschüler benötigen wird, da deren Anzahl von vielen verschiedenen Faktoren abhängig ist.
Durch unsere konzeptorientierte Ausbildung können wir jedoch gewährleisten, dass nur so viele Übungsfahrten wie nötig anfallen, um jede Situation sicher zu bewältigen.
Im Gegensatz zu vielen anderen Fahrschulen bieten wir von der ersten Fahrstunde an eine konzeptionelle Ausbildung an, die auf unserem betriebsinternen Lehrplan basiert. So ist die Ausbildung von Beginn an durchstrukturiert. Das heißt, in bestimmten Fahrstunden werden bestimmte Unterrichtsinhalte erarbeitet. Jede Fahrstunde hat ein spezielles Übungsziel, über das wir jederzeit transparent informieren. Daher erlernt jeder Fahrschüler von der ersten Fahrstunde an exakt denselben Unterrichtsinhalt. So können wir gewährleisten, dass jeder Fahrschüler während der praktischen Ausbildung nur so viele Fahrstunden benötigt wie unbedingt nötig. Nach jeder Fahrstunde wird das Unterrichtsziel der nach folgenden kurz erläutert.